Freistaat Bayern | Programm-Management OZG-Umsetzung

Die Digitalisierung der bayerischen Verwaltung ist eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) schafft hierzu weitere rechtliche und zeitliche Rahmenbedingungen. Bayern setzt hier mit dem OZG-Masterplan eigene Akzente: in dessen strategischen Leitlinien wurde von Anfang an eine 4-Säulen-Umsetzungsstrategie verankert, d.h. die OZG-Umsetzung mit Marklösungen, zentralen Diensten, EfA-Projekten und Eigenentwicklungen unter konsequenter Berücksichtigung auch der kommunalen Belange. So konnten bereits Ende 2020 die 55 sogenannten „TOP-Leistungen“ bereitgestellt werden. Das Erfolgsmodell wird seitdem konsequent fortgeführt, so dass immer mehr bayerische Kommunen die begehrte Auszeichnung „digitales Amt“ erhalten. Schon bald wird der digitale Weg zum Amt genauso selbstverständlich sein, wie es das Online-Banking schon heute ist. Lange Wartezeiten und endlose Papierformulare werden damit der Vergangenheit angehören.

Freie und Hansestadt Hamburg | Projektmanagement OZG-Umsetzung in der BSW

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) hat der Gesetzgeber beschlossen, rd. 575 Verwaltungsleistungen bis spätestens Ende 2022 den Nutzer:innen digital anzubieten. Das Themenfeld Bauen & Wohnen ist eines der größten Themenfelder im OZG-Kontext und umfasst rund 55 Verwaltungsleistungen. Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat zusammen mit der XLeitstelle Planen und Bauen die Umsetzung der OZG-Leistungen „Einstellen von raumbezogenen Planwerken in das Internet“ und „Beteiligungsverfahren nach dem Baugesetzbuch, dem Raumordnungsgesetz und in der Planfeststellung“ (kurz: Bürgerbeteiligung und Information) von Mecklenburg-Vorpommern übernommen.