Kunden und Projekte

Unsere Projekte

Dataport | Projektmanagement Phoenix

Im Programm Phoenix wird Lösung für einen webbasierten Open-Source-Arbeitsplatz für den öffentlichen Sektor entwickelt. Der souveräne Arbeitsplatz deckt alle notwendigen Funktionen für die tägliche Arbeit in der öffentlichen Verwaltung ab Hierzu zählen: E-Mail, Kalender, Kontakte, Textverarbeitung, Chat und Videokonferenzen. Das gleichzeitige Zusammenarbeiten sowie das Speichern und Austauschen von Dokumenten ist ebenfalls möglich.

Stadt Bochum | Beratung und Umsetzung Digitalpakt Schule

Im Frühjahr 2021 hat Civitalis aus dem Projekt flächendeckende Geschäftsprozessoptimierung (GPO) im Rahmen der Strategie Bochum 2030 heraus begonnen, auch die Prozesse rund um den DigitalPakt Schule zu unterstützen. Bis zum Sommer 2021 wurden zunächst die der Stadt Bochum zustehenden Mittel bei der Bezirksregierung Arnsberg gebunden. Verteilte Excel-Tabellen aus verschiedenen städtischen Ämtern und mit unterschiedlicher Aktualität wurden in einer Cloud-Datenbank zusammengeführt und fortgeschrieben. Schulabfragen wurden so konzipiert, dass die Informationen aus den Antworten direkt in die Datenbank geschrieben wurden.

Nordrhein-Westfalen | OZG-Umsetzung Wirtschafts-Service-Portal

Im Rahmen der OZG-Umsetzung werden rund 250 wirtschaftsbezogene Verwaltungsleistungen digital abgebildet. Da viele dieser Verwaltungsleistungen mehrere Teil­leistungen umfassen, ist insgesamt eine weit größere Zahl von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltungen auf digitale Kommunikation und Bearbeitung umzustellen.

Universität zu Lübeck | Modernisierung der Hochschulsteuerung

Civitalis unterstützt die Universität zu Lübeck Mai 2021 bei der Analyse und Konzeption der Personalprozesse, der Anforderungserhebung und -dokumentation sowie im Projektmanagement. Ziel des Projekts, das Mitte 2022 abgeschlossen sein soll, ist ein modernes Personalmanagementsystem, das sowohl die Arbeit des Personalreferats gut unterstützt als auch die Grundlage für ein verbesserte Hochschulsteuerung darstellt.

Freie und Hansestadt Hamburg | Beratung und Umsetzung Data Governance

Seit gut zwei Jahren arbeitet die Freie und Hansestadt Hamburg in einem Bottom-up-Ansatz an der Entwicklung einer einer landesweiten Data Governance. In so genannten Sektionen werden mit Partner:innen aus einzelnen Fachämtern und städtischen Beteiligungen sämtliche relevante Themen wie das Verwalten von Stammdaten und Metadaten, Datenqualität und Datenschutz bis hin zu Datenethik in 15 Handldungsfeldern bearbeitet. Dabei sind sechs Grundprinzipien (u.a. digitale Verfügbarkeit und Nutzerorientierung) handlungsleitend sowie zentrale Rollen wie z.B. der Data Owner und der Datenmanager vorgegeben.

Bundesministerium des Innern | Regionale Open Government Labore

Das Projekt Regionale Open Government Labore (kurz: ROGL) folgte 2020 dem Projekt Modellkommune Open Government (2017 bis 2019) nach und trägt seitdem zur Verstetigung der Ansätze zu einem offenen Regierungs- und Verwaltungshandeln in Deutschland bei. In 13 über das gesamte Bundesgebiet verteilten Regionen praktizieren Kommunalvertreter, zivilgesellschaftliche Organisationen, wirtschaftliche Akteure und engagierte Einzelne neue Formen problemlösender gesellschaftlicher Innovationsansätze. Diskursiv, inklusiv, transparent und partizipativ. Mit unerschiedlichen inhaltlich-thematischen Stoßrichtungen, aber mit immer gleicher Absicht: anstelle der vielfach beobachtbaren Polarisierung gesellschaftliche Aushandlungsprozesse wieder in einen gemeinsamen Raum lösungsorientierten Überlegens und Handelns zu bringen.

Freie und Hansestadt Hamburg | Projektmanagement OZG-Umsetzung in der BSW

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) hat der Gesetzgeber beschlossen, rd. 575 Verwaltungsleistungen bis spätestens Ende 2022 den Nutzer:innen digital anzubieten. Das Themenfeld Bauen & Wohnen ist eines der größten Themenfelder im OZG-Kontext und umfasst rund 55 Verwaltungsleistungen. Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat zusammen mit der XLeitstelle Planen und Bauen die Umsetzung der OZG-Leistungen „Einstellen von raumbezogenen Planwerken in das Internet“ und „Beteiligungsverfahren nach dem Baugesetzbuch, dem Raumordnungsgesetz und in der Planfeststellung“ (kurz: Bürgerbeteiligung und Information) von Mecklenburg-Vorpommern übernommen.

Freistaat Bayern | Programm-Management OZG-Umsetzung

Die Digitalisierung der bayerischen Verwaltung ist eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) schafft hierzu weitere rechtliche und zeitliche Rahmenbedingungen. Bayern setzt hier mit dem OZG-Masterplan eigene Akzente: in dessen strategischen Leitlinien wurde von Anfang an eine 4-Säulen-Umsetzungsstrategie verankert, d.h. die OZG-Umsetzung mit Marklösungen, zentralen Diensten, EfA-Projekten und Eigenentwicklungen unter konsequenter Berücksichtigung auch der kommunalen Belange. So konnten bereits Ende 2020 die 55 sogenannten „TOP-Leistungen“ bereitgestellt werden. Das Erfolgsmodell wird seitdem konsequent fortgeführt, so dass immer mehr bayerische Kommunen die begehrte Auszeichnung „digitales Amt“ erhalten. Schon bald wird der digitale Weg zum Amt genauso selbstverständlich sein, wie es das Online-Banking schon heute ist. Lange Wartezeiten und endlose Papierformulare werden damit der Vergangenheit angehören.

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